HIV-Leitfaden      Startseite : Inhaltsverzeichnis : Therapie : Antiretrovirale Therapie : Proteaseinhibitoren  
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Einleitung
Grundlagen
Diagnostik
Vom Symptom zur Diagnose
Vorgehen bei diagnostizierter HIV-Infektion
Therapie
Antiretrovirale Therapie
Therapie beim nicht vorbehandelten Patienten
Einnahmehinweise für Medikamente
Nukleosidale Reverse Transkriptaseinhibitoren (NRTI)
Nicht-Nukleosidale Reverse Transkriptaseinhibitoren (NNRTI)
Proteaseinhibitoren
Entry-Inhibitoren
Integrase-Inhibitoren
Kombination mit Maraviroc oder Raltegravir
Pharmakokinetik und Wechselwirkungen
Therapeutisches Drug Monitoring
Neue antiretrovirale Substanzen
Postexpositionsprophylaxe
Strukturierte Therapiepausen
Therapieerfolg und Therapieversagen
Langzeit HIV-Patienten
Spezifische Nebenwirkungen
Resistenz und Tropismus
Antiretrovirale Therapie bei HIV-infizierten Drogenkonsumenten
Besonderheiten bei Migrationshintergrund
Komplementäre Therapieformen bei HIV
Immunglobuline bei HIV
Schmerztherapie bei HIV
Psychotherapie bei HIV-Patienten
HIV-assoziierte Krankheitsbilder
HIV-assoziierte Neoplasien
Organspezifische Erkrankungen
HIV-Infektion bei Kindern
Ernährung bei HIV-Infektion
Adressen und Webadressen


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Proteaseinhibitoren

Hannelore Mosthaf

Proteaseinhibitoren besitzen eine hohe Affinität zu dem Cytochrom-P450-Enzymsystem. Deshalb sind zahlreiche Wechselwirkungen mit allen Arzneimitteln zu erwarten, die ebenfalls über dieses Enzymsystem abgebaut werden: Antimykotika, Antibiotika, Tuberkulostatika, Antiarrhythmika, Antihistaminika, Steroide, Statine, Antidepressiva, Neuroleptika, Protonenpumpenhemmer, Immunsuppressiva, Ca-Antagonisten, Benzodiazepine, Hypnotika, Methadon, Fentanyl, Warfarin, Mutterkornalkaloide, PDE-5-Hemmer, Johanniskraut (noch wenig dokumentiert, in Packungsbeilagen oft keine Hinweise auf Wechselwirkungen; von einer gleichzeitigen Einnahme wird abgeraten!), (Viagra und ähnliche). Die Wirkung von "Exstacy" kann verstärkt werden!
In der Aufstellung werden Substanzen aufgezählt, bei denen Wechselwirkungen zu erwarten sind, die eine Kombination verbieten oder eine Dosisanpassung erfordern. Einzelheiten bitte aus der Information für Fachkreise entnehmen.

Unter Therapie mit Proteaseinhibitoren können Lipodystrophie, Hyperlipoproteinämien oder Störungen des Glucosestoffwechsels auftreten. Deshalb regelmäßig Blutfette und Blutglucose kontrollieren!

Aptivus® (Tipranavir) OP à 120 Weichkapseln, OP à 95ml Lösung mit 100mg Tipranavir/ml, eine Kapsel enthält 100mg Ethanol! Die Lösung ist alkoholfrei.

  • Dosierung: 2 x tgl. 500 mg immer zusammen mit 2 x tgl. 200mg Ritonavir als pharmakokinetischen Verstärker (Booster), Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit, um die Verträglichkeit zu verbessern!
  • Kontraindikationen: mittelgradige bis schwere Leberfunktionsstörung
  • Häufige Nebenwirkungen: Hypertriglyderidämie, Hyperlipidämie, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Hautausschlag, selten erhöhtes Blutungsrisiko
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Zidovudin, Abacavir (eine Kombination mit anderen Proteasehemmern ist nicht kontraindiziert, wird aber nicht empfohlen),
    Fluconazol, Voriconazol, Rifampicin, Antiarrhythmika, Antihistaminika, Glucocorticoide (auch inhalative), Atorvastatin,Simvastatin, Lovastatin, Neuroleptika (Pimozid, Sertindol), Protonenpumpenhemmer, Mutterkornalkaloide, Cisaprid, Disulfiram (da Tipranavirkapseln 7% Alkohol enthalten), Midazolam oral, Triazolam, Johanniskraut, Vitamin E bei einer Dosierung von mehr als 1200I.E./Tag,
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich:
    Itraconazol, Clarithromycin, Rifabutin, Antikonvulsiva (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital), Pravastatin, Omeprazol, Warfarin, ASS, PDE5-Hemmer, Methadon, Midazolam iv., Östrogene zur Hormonersatztherapie,
  • Tipranavir senkt Östrogenspiegel oraler Kontrazeptiva, deshalb andere oder zusätzliche kontrazeptive Maßnahmen ergreifen!

Crixivan® (Indinavir) OP à 360 Kps. zu 200 mg, OP à 180 Kps. zu 400 mg

  • Dosierung: 3 x tgl. 800 mg (8-stdl.), nüchtern bis 1 Std. vor den Mahlzeiten; möglich ist die Einnahme mit einer leichten, fettfreien Mahlzeit; auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten (2-3 Liter pro Tag)!
  • Kontraindikationen: Vorsicht bei schweren Leberfunktionsstörungen und Patienten mit Hämophilie!
  • Häufige Nebenwirkungen: Nierensteine, Kristallurie, Magen-Darmbeschwerden, Kopfschmerz, Hyperglykämie, selten, aber schwerwiegend: hämolyt. Anämie; bei Hämophilen steigt die Blutungsneigung
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Fosamprenavir, Efavirenz, andere Proteaseinhibitoren, Rifampicin, Rifabutin, Chinidin bei mit Lopinavir geboostetem Indinavir, Lovastatin, Simvastatin, Rosuvastatin, Midazolam oral, Johanniskraut
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Nevirapin, gepuffertes Didanosin, Delavirdin, Itraconazol, Ketoconazol, Antikonvulsiva (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital), Antihistaminika, Ca-Antagonisten, Dexamethason, Atorvastatin, Pravastatin, Fluvastatin, Warfarin, PDE5-Hemmer, Midazolam iv; bei mit Lopinavir geboostetem Indinavir außerdem Digoxin und Trazodon,

Invirase® (Saquinavir-Mesylat) OP à 120 Tbl. zu 500 mg

  • Dosierung: 2 x tgl. (12-stdl.) 1000 mg in Kombination mit 2 x tgl. 100mg Ritonavir zu den Mahlzeiten
  • Kontraindikationen: bei Hämophilen steigt die Blutungsneigung! Vorsicht bei schweren Leberfunktionsstörungen
  • Häufige Nebenwirkungen: Magendarmbeschwerden, Ausschlag, Neuropathie, selten, aber schwerwiegend: hämolytische Anämie, Stevens-Johnsons-Syndrom
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Tipranavir, Ketoconazol über 200mg/Tag, Fluconazol (nicht untersucht), Rifampicin, Antiarrhythmika (Amiodaron, Flecainid, Propafenon), Antikonvulsiva (nicht untersucht), Antihistaminika, Simvastatin, Lovastatin, Pimozid, Mutterkornalkaloide, Cisaprid, Midazolam oral, Triazolam, Johanniskraut. Knoblauch
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Delavirdin, Itraconazol, Rifabutin, Antiarrhythmika (Chinidin, Lidocain, Bepridil), Ca-Antagonisten, Corticoide (auch inhlative), Pravastatin, Fluvastatin , Atorvastatin, Antidepressiva, Protonenpumpenhemmer, Herzglykoside, Immunsupressiva, Warfarin, PDE5-Hemmer, Benzodiazepine, Midazolam iv.,
  • Saqiunavir senkt Östrogenspiegel oraler Kontrazeptiva, deshalb andere oder zusätzliche kontrazeptive Maßnahmen ergreifen!

Kaletra® (Lopinavir /Ritonavir ) OP à 120, 360 Tbl. zu 200mg/50mg oder 60 Tbl. zu 100mg/25mg, Lösung 5 x 60ml mit 80mg/20mg pro ml

  • Dosierung: 2 x tgl. (12-stdl.) 400/100 mg zu den Mahlzeiten
  • Kontraindikationen: schwere Leberfunktionsstörung
  • Häufige Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, bei Hämophilen steigt die Blutungsneigung!
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Itraconazol und Ketoconazol in Dosierungen über 200mg/Tag, Voriconazol, Rifampicin, Flecainid, Propafenon, Terfenadin, Lovastatin, Simvastatin, Rosuvastatin, Mutterkornalkaloide, Cisaprid, Vardenafil, Triazolam, Midazolam oral, Johanniskraut
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: andere Proteaseinhibitoren, Efavirenz, Nevirapin, Rifabutin, Clarithromycin, Antiarrhythmika (Chinidin, Bepridil, Lidocain), Antikonvulsiva, Ca-Antagonisten, Corticoide (auch inhalative), Fluvastatin, Pravastatin, Atorvastatin, Bupropion, Trazodon, Herzglykoside, Ciclosporin, Warfarin, Sildenafil, Tadalafil, Vinkaalkaloide, Methadon, Midazolam iv.
  • Lopinavir/Ritonavir senkt Östrogenspiegel oraler Kontrazeptiva, deshalb andere oder zusätzliche kontrazeptive Maßnahmen ergreifen!

Norvir® (Ritonavir) OP à 84 und 336 Kps. zu 100 mg, OP à 30 Tbl. Zu 100mg, Lösung 80mg/ml

  • Dosierung: 2 x tgl. (12-stdl.) 600 mg, in Kombination mit Saquinavir 2 x tgl. 400 mg, zu den Mahlzeiten, Therapie einschleichend beginnen: 1. Tag 2 x 300 mg, 2. und 3. Tag 2 x 400 mg, 4. Tag 2 x 500 mg, dann 2 x 600 mg
  • Kontraindikationen: schwere Leberfunktionsstörung
  • Häufige Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, Ausschlag, Geschmacksstörungen, Parästhesien, bei Hämophilen steigt die Blutungsneigung!
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Voriconazol, Rifabutin, Antiarrhythmika, Antihistaminika (Terfenadin), Statine außer Pravastatin und Fluvastatin, Clozapin, Pimozid, Mutterkornalkaloide, Cisaprid, Sildenafil, Benzodiazepine, Hypnotika, Midazolam oral, Johanniskraut
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Delavirdin, Itraconazol, Ketoconazol, Loratadin, Antikonvulsiva, Ca-Antagonisten, Steroide (auch inhalative), Haloperidol, Risperidon, Antidepressiva, Vinkaalkaloide, Immunsuppressiva, Warfarin, Tadalafil, Vardenafil, Methadon, Midazolam iv., Zolpidem
  • Ritonavir senkt Östrogenspiegel oraler Kontrazeptiva, deshalb andere kontrazeptive Maßnahmen ergreifen!

Prezista® (Darunavir) OP à 120 Filmtabletten

  • Dosierung: 2 x tgl. 600mg zusammen mit 2 x tgl. 100mg Ritonavir zu den Mahlzeiten
  • Kontraindikationen: schwere Leberfunktionsstörung, Vorsicht bei Sulfonamidallergie!
  • Häufige Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hypertriglyderidämie, Schlaflosigkeit
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: weitere Proteaseinhibitoren, Voriconazol, Rifampicin, Antiarrhythmika, Antihistaminika, Steroide (auch inhalative), Simvastatin, Lovastatin, Neuroleptika, Mutterkornalkaloide, Cisaprid, Triazolam, Midazolam oral, Vinkaalkaloide, Johanniskraut
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Efavirenz, Maraviroc, Itraconazol und Ketoconazol bis 200mg/Tag, Rifabutin, Clarithromycin, Antikonvulsiva, Calciumantagonisten, Dexamethason, Atorvastatin, Pravastatin, Digoxin, Immunsuppressiva, Östrogene zur Hormonersatztherapie, Methadon, Warfarin, PDE5-Hemmer, Midazolam iv.,
  • Darunavir senkt Östrogenspiegel oraler Kontrazeptiva, deshalb andere oder zusätzliche kontrazeptive Maßnahmen ergreifen!

Telzir® (Fosamprenavir) OP à 60 Tbl. zu 700 mg

  • Dosierung: 2 x tgl. 700mg mit 2 x tgl. 100mg Ritonavir
  • Kontraindikationen: schwere Leberfunktionsstörung, Vorsicht bei Sulfonamidallergie!
  • Häufige Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hautreaktionen bei Hämophilen steigt die Blutungsneigung, selten Steven-Johnson-Syndrom
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Tenofovir, Lopinavir, Rifampicin, Ketoconazol, Itraconazol, Antiarrhythmika, Carbamazepin, Phenobarbital, Antihistaminika, Simvastatin, Lovastatin, Neuroleptika, Mutterkornalkaloide, Cisaprid, Halofantrin, Lidocain systemisch, inhalative Glucocorticoiddde außer Beclomethason, PDE5-Hemmer (SIldenafil u.a.), Östrogene zur Hormonersatztherapie, Triazolam, Midazolam oral, Johanniskraut, Dexamethason
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Rifabutin, Clarithromycin, Phenytoin, Immunsuppressiva, Warfarin, Pravastain, Fluvastatin, Atorvastatin, trizykl. Antidepressiva, Paroxetin, Midazolam iv., Methadon
  • Fosamprenavir senkt Östrogenspiegel oraler Kontrazeptiva, deshalb andere, nicht hormonelle kontrazeptive Maßnahmen ergreifen!

Reyataz® (Atazanavir), OP à 60 Kps. zu 150mg, 200mg, OP à 30 Kps. Zu 300mg

  • Dosierung: 1 x tgl. 300mg, zusammen mit 100mg Ritonavir, zu den Mahlzeiten
  • Kontraindikationen: Leberinsuffizienz, Vorsicht bei Patienten mit Reizleitungsstörungen am Herzen
  • Häufige Nebenwirkungen: Übelkeit, Kopfschmerzen, Hautausschlag, bei Hämophilen steigt die Blutungsneigung!
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: andere Proteasehemmer, Efavirenz, Nevirapin, Voriconazol, Clarithromycin, Rifampicin, Chinidin, Terfenadin, Warfarin, Bepridil, Omeprazol, Benzodiazepine, Mutterkornalkaloiden, Cisaprid, Pimozid, inhalative Corticosteroide außer Beclomethason, Simvastain, Lovastatin, Midazolam oral, Triazolam, Johanniskraut, hormonelle Kontrazeptiva
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Rifabutin, Ketoconazol und Itraconazol bis 200mg/Tag, Amiodaron, Lidocain systemisch, Ca-Antagonisten, Pravastatin, Fluvastatin, Atorvastatin, Irinotecan, Immunsuppressiva, Midazolam iv., PDE5-Hemmer, Antazida, H2-Rezeptorantagonisten

Viracept® (Nelfinavir) OP à 300 Tbl. zu 250 mg, OP à 144 g Granulat mit 50 mg /g

  • Dosierung: 3 x tgl. (8-stdl.) 750 mg oder 2 x tgl. 1000mg - 1250 mg, zu den Mahlzeiten; zur Einnahme sollte immer eine Kleinigkeit gegessen werden
  • Kontraindikationen: schwere Leberfunktionsstörung
  • Häufige Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, Exanthem, Panzytopenie
  • Wechselwirkungen:
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert/nicht empfohlen: Indinavir, Delavirdin, Rifampicin, Terfenadin, Amiodaron, Chinidin, Carbamazepin, Phenobarbital, Pimozid, Cisaprid, Simvastatin, Lovastatin, Omeprazol, Triazolam, Sildanefil, Midazolam oral, Johanniskraut, hormonelle Kontrazeptiva
  • Die Kombination mit folgenden Arzneimitteln ist unter Dosisanpassung/Überwachung möglich: Rifabutin, Phenytoin, Atorvastatin, Pravastatin, Fluvastatin, Methadon, Midazolam iv.
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Seite zuletzt geändert am 05.03.2010 16:11:00